Talkin'Ella

Es läuft

Eine Hommage an Ella Fitzgerald

A Night of Jazz & Stories

Die Show

Jazz & Stories

Talkin' Ella ist ein intimes Tribute-Konzert, das über die Musik hinausgeht und die wahre Geschichte der „First Lady of Song“ erzählt. Zwischen legendären Swing-Hits wie „Lady Be Good“ und weniger bekannten musikalischen Schätzen zeichnen kurze Anekdoten ein berührendes Porträt der Frau hinter der Legende. Mit der ausdrucksstarken Stimme der Jazzsängerin Maria Masur und begleitet von Klavier, Kontrabass und Schlagzeug verleiht das Quartett den klassischen Arrangements einen frischen, lebendigen Klang. Buchen Sie diese Show für einen authentischen Jazzabend, der Ellas Geist mitten in den Raum holt.

Talkin' Ella im Konzert

Maria Masur, Jazzsängerin

Die Stimme

Maria Masur

Maria Masur ist Jazzsängerin, Komponistin und Gesangspädagogin aus Berlin und lebt heute in Haarlem. Sie studierte Jazzgesang in Berlin, Mainz, Stuttgart und Lissabon, stand in ganz Europa und den USA auf der Bühne und veröffentlichte 2024 ihr Soloalbum Postcard Picture.

Mehr über Maria

Ella-Klassiker: Lady Be Good, It Don't Mean a Thing, A-Tisket, A-Tasket, Take the A Train, Summertime, How High the Moon, Cheek to Cheek, Mack the Knife, Blue Skies, Night and Day

Medien

Live im BIX

„Take the A Train“, live aufgenommen im BIX Jazzclub in Stuttgart.

Booking

Do you got that swing?

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Ihr Leben in Geschichten

Wer war Ella?

Trotz ihres Weltruhms blieb die First Lady of Song für viele ein Geheimnis. Einige der Geschichten, die wir auf der Bühne erzählen:

1917: Newport News, Virginia

Am 25. April wird Ella Jane Fitzgerald geboren. Sie wächst in Yonkers bei New York auf – und träumt davon, Tänzerin zu werden.

1934: Amateur Night im Apollo

Mit siebzehn betritt sie die Bühne des Apollo Theater in Harlem, um zu tanzen – und erstarrt. Also singt sie. Und gewinnt den ersten Preis.

1938: A-Tisket, A-Tasket

Mit Chick Webb und seinem Orchester macht sie aus einem Kinderreim einen Hit, der direkt an die Spitze der Charts geht.

Ella Fitzgerald

1955: Eine Freundin namens Marilyn

Marilyn Monroe ruft in einem Nachtclub in Hollywood an: Wenn sie Ella buchen, sitzt sie jeden Abend am vordersten Tisch. Sie buchen Ella – und die muss nie wieder in kleinen Clubs singen.

1956: Die Songbooks

Mit dem Produzenten Norman Granz beginnt sie ihre legendäre Songbook-Reihe – Cole Porter, Gershwin, Ellington, Berlin und viele mehr.

Ella Fitzgerald

1959: Die allerersten Grammys

Ella gewinnt gleich zwei – als erste afroamerikanische Frau überhaupt.

1996: The First Lady of Song

Am 15. Juni stirbt Ella in Beverly Hills. Sie hinterlässt 13 Grammys, mehr als 200 Alben und eine Stimme, die man bis heute nach einem einzigen Ton erkennt.